Bye Bye Getreidegasse (Salzburg) – Zimmer mit Aussicht

Nach sechs Monaten bin ich wieder für ein paar Tage in Salzburg – die Stadt wo ich die letzten fünf Jahre gewohnt habe, wenn ich nicht (wie fast das gesamte letzte Jahr) irgendwo unterwegs war. Jetzt nehme ich Abschied. In drei Wochen werde ich die Wohnung räumen, und ich stehe hier mit einer Mischung aus Wehmut und Erleichterung.

Ich habe sehr gerne hier gewohnt, andererseits lähmt mich auch die Gewohnheit hier (welche Wortspiel – besteht da etwa ein Zusammenhang). Ich schaue in der Wohnung herum oder gehe spazieren und kenne alles. Auch den Blick aus dem Fenster in der Wohnung mitten in der Altstadt. Da war auch mal die Idee eine Wäscheleine aufzuspannen – quer über die Getreidegasse – damit man sieht, dass hier doch noch ein paar Menschen wohnen. Nun das kann dann mein Nachfolger in der Wohnung machen.

Bis dahin werft doch mal einen Blick auf ein paar Bilder, aus dem Fenster fotografiert, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben.

 

 

Getreidegasse

Straßenmusik

 

Straßenaktion

Schottisch

Marionettenverkäuferin

Rupertikirtag – Wenn Salzburg ländlich wird (Fotostory)

 

Am Rupertikirtag ist alles traditionell. Die Dirndldichte ist so hoch wie sonst nie,  das Essen ist typisch bajuwarisch deftig (kein so neumodisches Ethno Food, wie bei so vielen anderen Festen) und last but not least ist der Kirtag bekannt für die schönen altmodischen Schaustellerattraktionen – zum Beispiel ein Kettenkarussell aus dem Jahr 1848, welches nur mehr einmal im Jahr aufgestellt wird (siehe Foto oben).

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Salzburg -Bilder von der Couch (1)

Über couchsurfing habe ich regelmäßig Besucher in Salzburg. Oft disktuieren wir die wichtigsten Attraktionen in Salzburg oder die wichtigsten Gründe zu kommen. Viele Gäste bewegen sich entweder auf Mozarts Spuren oder suchen nach  den Drehorten des Filsm “Sound of Music”. Ich wollte noch mehr wissen, vor allem wie meine Besucher Salzburg erfahren. Aus diesem Grund habe ich ein Projekt angefangen.  Ich bitte alle meine Gäste mir ein paar Bilder zu schicken, die sie in Salburg geschossen haben, und mir diese in kurzen Absätzen zu beschreiben.

Den Anfang macht Jason aus Australien. Jason hat ein Jahr in London gelebt und war danach – vor seiner Rückkehr nach Australien-  fünf Monate in Europa unterwegs. Hier sind seine Fotos und Beschreibungen:

In einem der Räume auf der Festung sind Fenstergläser aus polarisierendem, rosa Plastik.  Ich weiß nicht warum aber die Stadt hat einen seltsamen dämmrigen Glanz, wenn sie durch diese Fenster fotografiert wird. Es ist nicht real aber interessant.

 

Der Fuschlsee und die umgebende Landschaft waren so schön, aber ich schien sie nicht mit der Kamera einfangen zu können. Dieses Bild kommt noch am Nähesten ran; die Berge, Wälder, Landschaft und See kommen zusammen hier und ergeben eine sehr friedliche Szene.

In der Mitte des Fotos ist die Festung zu sehen, wie sie sich aus dem Stadtgebiet ausdehnt. Es ist eine schön gelegene Stadt mit vielen bewaldeten Hügeln in und rund um die Stadt. Das läßt die Horden vergessen.

 

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