Archives for October 21, 2011

5 Tips for Angkor Wat

Bayon Temple at sunset

The temples around Angkor Wat in Cambodia are among the world’s most important cultural assets. On the internet you can find many references to it as the 8th Wonder of the world and for many travelers these temples are the culmination of a trip to Southeast Asia.  Many of them are not aware of the scale of the temples, also that there is still quite  a population residing on site, most of whom are now living from tourism. With these tips the visit to Angkor Wat will be an even  more impressive experience.

1) Take your time

A day is not enough, and a weekly ticket might be a bit exaggerated. I recommend a three-day pass – but one which can be consumed within a week. This leaves time for other activities in between. After two days in the ruins – when the feeling comes up, that everything looks the same (keyword: ruined-out), a trip to the villages, or a day of doing nothing comes in handy. When purchasing the tickets, ask for the option of the three days spread over a week. It costs as much as a normal three-day ticket, but  is issued only on request.

 

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The enchanted temple Ta Prohm

 

Take  enough time for each temple. A lot can be discovered only at a  second glance. On our first tour in the famous overgrown Ta Prohm temple, we were  disappointed, not only because there were so many people, but also because so much is fenced, and a few trees that encircle the ruins so beautiful are cut down. Additionally there are renovation works all over the aera.  Only when we went into  a quiet second round -walking without great expectations, everything is in flux, we wind ourselves through small cracks and collapsed buildings, which  are overgrown by trees.
2) Go by bike (and Tuk-Tuk)

 

Sleeping Tuk-Tuk driver

Our Tuk-Tuk driver shortens his waiting time with a nap

 

Anyone who is reasonably fit should at least rent a bike for a day (available in most guesthouses). This costs almost nothing and provides a good opportunity to be completely on your own and to look at the details on the roadside. The distance from the town of Siem Rap to the two main temples of Angkor Wat and Bayon is about 6km. The haunted temple Ta Phrom is still in good biking distance. The temples further away are reserved for those who are really fit. But you can hire a tuk tuk with driver (about $ 15 a day). Then more distant temples and even a sunrise or sunset is easier to achieve (also because driving in the dark without lights is not really recommended)

3) Time your visit!

 

The trick is to avoid the hordes, and simultaneously  have enough time to let the temples impress you – all this without a heat stroke. It’s a good idea to start early in the morning  from 7:00 to 9:30 -when most groups are still at breakfast. Also at noon, it is surprisingly quiet – but you have to be careful with the heat. And if there are too many people or too many ruins: there are enough secluded shady spots, sit down, watch the monkeys and let your spirits flow. This place has something very magical.
4) Take the right equipment with you

 

Steps at Angkor Temple

My travelmate Doris scrambles down the steep steps

Visits are often strenuous . More surprising than the heat  are the really  high and steep steps (I would think in Europe or even more in  America they would be locked because of imminent danger). Good shoes, a backpack and enough water are therefore  good helpers.

5) Do something different

Floating Village at Tonle Sap Lake

A visit at a floating village at Tonle Sap Lake

 

The surrounding area of Siem Reap has a lot to offer. I recommend taking a day off for example to have a look at the  “floating villages”. These are built on stilts in the nearby Tonle Sap lake and the people change according to season and water level between the stilted villages. A good insight into rural life, where fishery is the main source of subsistence. Further ideas for activities can be found  here.
And las but not least: Drink an Angkor beer! Where it would be more appropriate than here?

 

Angkor Wat

Angkor beer at Angkor Wat

 

5 Tipps für Angkor Wat

Der Bayon Tempel im Abendlicht

 

Die Tempelanlagen rund um Angkor Wat in Kambodscha zählen zu den bedeutendsten Kulturgütern weltweit. Manche bezeichnen sie auch als 8. Weltwunder und für viele stellen diese Anlagen den Höhepunkt einer Reise nach Südostasien dar. Vielen ist auch vor ihrer Ankunft gar nicht bewusst, welche Ausmaße das Gelände hat, und dass hier noch immer viele Menschen leben, von denen die meisten mittlerweile vom Tourismus leben. Mit diesen Tips wird der Besuch dieser Anlage zu einem noch eindrücklicheren Erlebnis.

1) Nimm Dir Zeit

 

Ein Tag ist wirklich zuwenig, ein Wochenticket vielleicht ein bisschen übertrieben. Ich empfehle eine Drei Tageskarte – allerdings eine die man innerhalb einer Woche konsumieren kann. Das lässt Zeit für andere Unternehmungen zwischendurch. Nach zwei Tagen in den Ruinen – wenn das Gefühl aufkommt, das doch alles irgendwie gleich ausschaut (Stichwort: tempelmüde), kann ein Ausflug in die Dörfer oder ein Tag Nichtstun sehr gut tun. Beim Kauf des Tickets unbedingt die Option der drei Tage auf eine Woche verteilt einfordern. Kostet zwar gleich viel wie ein normales Dreitagesticket wird aber nur auf Verlangen ausgestellt.
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Der verwunschene Tempel Ta Prom

 

Nimm Dir auch für die einzelnen Tempel genug Zeit. Vieles entdeckt man erst auf den zweiten Blick. Bei unserem ersten Rundgang in dem berühmten verwachsenen Ta Prohm Tempel waren wir sehr enttäuscht, nicht nur aufgrund der vielen Leute sondern auch, weil soviel eingezäunt ist, und einige Bäume, die die Ruinen so schön umschlingen, abgesägt werden mussten. Dazu kommen noch Renovierungsarbeiten.  Erst als wir in  eine ruhige zweite Runde – ohne große Erwartungen eintauchen, kommt alles in Fluss, wir winden uns durch kleine Spalten und finden eingefallene Bauten mit überwachsenen Bäumen.
 

2) Mit Rad und Tuk-Tuk

 

Sleeping Tuk-Tuk driver

Unser Tuk-Tuk Fahrer verkürzt sich die Wartezeit mit einem Schläfchen

 

Wer halbwegs fit ist, sollte zumindestens für einen Tag ein Rad ausborgen. Dies kostet fast nichts und bietet die gute Möglichkeit ganz auf eigene Faust unterwegs zu sein und die Details am Straßenrand anzuschauen. Die Entfernung von der Stadt Siem Rap zu den beiden Haupttempeln  Angkor Wat und Bayon beträgt etwa 6km. Auch der verwunschene Tempel Ta Phrom liegt noch in guter Fahrradentfernung. Weiter entfernt liegendere Tempel bleiben den fitten vorbehalten. Dafür kann man günstig (ca. 15$ am Tag) ein Tuk Tuk mit Fahrer mieten. Der bringt einen dann zu weiter entfernten Tempeln und auch ein Sonnenauf- oder untergang ist mit Fahrer leichter zu bewerkstelligen (da Fahren im Dunkeln ohne Licht nicht wirklich zu empfehlen ist)
 

3) Timing ist alles!
Die Kunst ist, den Horden auszuweichen und gleichzeitig genug Zeit zu haben, die Tempeln auch wirken zu lassen – das alles am Besten ohne Hitzschlag. Eine gute Zeit ist von 7:00 bis 9:30 – wenn die meisten Gruppen noch beim Frühstück sind. Auch zu Mittag ist es erstaunlich ruhig – hier muss man allerdings besonders auf die Hitze aufpassen.  Und wenn es einmal zuviele Menschen oder zuviele Ruinen sind: es gibt genug lauschige schattige Plätzchen, setz dich hin, schau den Affen zu und lass die Seele baumeln. Dieser Ort hat etwas sehr Magisches.

 

4) Die richtige Ausrüstung

 

Steps at Angkor Temple

Meine Reisebegleiterin Doris kraxelt die steilen Stufen runter

 

Die Besichtigungen sind oft anstrengend. Überraschender als die Hitze sind für viele die wirklichen steilen und hohen Stiegen (ich glaube in Europa oder gar in Amerika wären die wegen Gefahr in Verzug alle gesperrt). Gute Schuhe, ein Rucksack und genug Wasser sind also gute Helfer.
 
5) Mach noch etwas anderes!
 
Floating Village at Tonle Sap Lake

Besuch bei den "schwimmenden Dörfern"

 

Die Umgebung von Siem Reap hat viel zu bieten. Ich empfehle einen Tag Pause zu nehmen und z.B. zu den “schwebenden Dörfern” zu fahren. Diese sind auf Stelzen in dem nahen Tonle Sap See gebaut und die Bewohner wechseln je nach Wasserstand und Jahreszeit zwischen den Stelzendörfern. Ein guter Einblick in ein ländliches Leben, welches den Fischfang in den Vordergrund stellt. Weitere Ideen für Aktivitäten gibt es hier.

 

Und zum guten Schluß: Trink ein Angkor Bier! Wo es wäre es passender als hier?

 

Angkor Wat

Angkor Bier in Angkor Wat